Gott, das Absolute, ist schwer fassbar – Göttlichkeit ist wahrnehmbar
Ein transzendent (übernatürlich) göttliches Wesen, das Absolute, als ‚Erste Ursache‘ (Prima Causa) allen Seins ist wahrscheinlicher als der viel bemühte Zufall des Naturalismus; Die Existenz komplexer sprachähnlicher Information in der DNA weist auf eine intelligente Quelle für diese Information hin. – Und wir können die Göttlichkeit dieser universalen Urkraft an ihren Seinsqualitäten der Liebe, Weisheit (Intelligenz) und Ordnung in der Schöpfung erkennen und wahrnehmen.
Alles ist mit Allem verbunden – die Weltdimensionen
Die Wirklichkeit (Realität der Ganzheit) besteht aus dem zeitlos-absoluten Transzendent-Göttlichen (Schöpfer), und den 12 Dimensionen des quasi ewig-wandelbaren Immanent-Weltlichen (Schöpfung) mit den 6 Dimensionen des Geistig-Informatorischen und den 6 Dimensionen des Physikalisch-Energetischen. – Die geistige Welt steuert die Materie.
Die geistige Urschöpfung
Der absolute Urgrund ist Geist mit der wesentlichen Seinsqualität der Zeitlosigkeit (‚Ewigkeit‘), und die ursprüngliche Schöpfung ist daher geistiger zeitloser (‚ewiger‘) Natur – der ‚erste unbewegte Bewegende‘ erschafft, erhält und wirkt auf seine Schöpfung ein.
Freier Wille und Unvollkommenheit
Ein Teil der geistigen Schöpfung hat sich aufgrund seines freien Willens vom Ursprung abgetrennt und ist seitdem unvollkommen – der Beginn der Zeit und die Ursache des Leids in der Welt.
Die göttliche Ordnung als ‚Schöpfer‘ der materiellen Welt
Zur Wiederherstellung der Ganzheit der geistigen Schöpfung wird nach der göttlichen Ordnung ein Heilungsprozess aktiviert; Aus dem verdichteten Geist manifestiert sich die materielle Welt. – Die kosmische Feinabstimmung und der in Vielem erkennbare Plan weisen auf einen finalen Zweck der materiellen Schöpfung hin; Es scheint, als hat das Universum auf uns gewartet.
Die multidimensionale Evolution
Die biologische und spirituelle Entwicklung wird durch kosmische Zyklen gesteuert; Die sich in höheren Dimensionen organisierenden Wesen, wie Pflanzen, Tiere und der Mensch, treten sprunghaft ohne Übergangsformen in die physische Welt. – Die zielgerichtete Lebenskraft führt entgegen den physikalischen Prinzipien zu immer höherer Komplexität.
Weltenmensch – und die unvollkommene Krone der Schöpfung
Der aus zahllosen Kosmen die Unendlichkeit füllende Weltenmensch hat den finalen Zweck, sich selbst und den Urgrund erkennende Wesen entstehen zu lassen – den Mensch als unvollkommene, weil von der Quelle getrennte, Krone der Schöpfung.
Die Ganzheit von Leib und Seele
Der Mensch ist ein spirituell-materielles Wesen – keine absolute Zweiheit (Dualismus), und auch keine abstrakte Einheit (Monismus), sondern eine lebendige Ganzheit (Theismus) von Leib und Seele.
Vom Sinn des Lebens
Im Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt versuchen wir unsere Inkarnationsverträge zu erfüllen – aufgrund des Heilungsplans findet der Prozess der Vervollkommnung der Seele, das Erkennen unserer göttlich-spirituellen Herkunft, die Formung eines weisen Herzens primär in der materiellen Welt statt.
Unsterblichkeit und unsere Verantwortung für die Schöpfung
Als unsterbliche Lichtwesen sind wir Schöpfer unserer eigenen Realität und tragen damit eine kosmische Verantwortung – wir sollten deshalb in Harmonie mit der Natur leben, und lernen die Welt mit dem Herzen zu sehen.
Die planetare Menschheit – Ordnung aus dem Chaos
Der Mensch steht aktuell unmittelbar vor dem Entwicklungssprung zur planetaren Menschheit – eher nicht aus freiwilliger spiritueller Einsicht und Erkenntnis, jedoch viel wahrscheinlicher aus einer sich zwangsläufig ergebenden höheren ‚Ordnung aus dem Chaos‘.
Vollkommenheit – die Wiederverbindung mit dem Ursprung
Durch das quasi ewige Werden und Vergehen der Kosmen des oszillierenden Weltenmensch strebt das Ganze eschatologisch einem höheren Sinn entgegen – der Wiederverbindung der vorübergehend in der Materie gefestigten geistigen Schöpfung mit dem göttlichen Ursprung, dem Absoluten.
